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     intra.iflx  
     elektronische Dokumente  
   

intra.iflx dient zur elektronischen Verwaltung von Dokumenten in Gerichten und Behörden. Es unterscheidet zwei Arten von Dokumenten: allgemeine Dokumente und dokumentalistisch aufbereitete Entscheidungen.

 

 
     Verfahrensdokumente  
   

Die allgemeinen Dokumente werden, als Erweiterung von rec.iflx, mit einem Akt zusammen verwaltet und erstellt. Dabei wird das Dokument dem Akt entweder als Ordnungzahl zugeordnet oder mit einer sonstigen Beschreibung an das Verfahren gebunden. Diese Dokumente können dann über den Akt aufgerufen werden, wobei durch die Zugriffrechte festgelegt wird, wer sie bearbeiten, ansehen, kopieren, usw darf. Die Bearbeitung der Dokumente selbst wird mit der passenden Standardsoftware vorgenommen.

 

Die einzelnen Dokumente werden zentral auf einem Server in einem Dokumentendepot verwaltet.

 

Im Rahmen des Aktes können verschiedenen Versionen eines Dokuments aufbewahrt werden, um später auch ältere Fassungen wiederverwenden zu können. Es ist auch möglich, einzelne Dokumente als "Vorlagen" für neue Dokumente in anderen Akten zu verwenden.

 

Für die einzelnen Dokumente wird protokolliert, wann auf sie zugegriffen wurde.

 

Dokumente, die von Parteien stammen und in elektronischer Form verfügbar sind, können ebenfalls dem Akt zugeordnet werden.

 

 
     Entscheidungen  
   

Die zweite Dokumentenart sind Texte, die dokumentalistisch aufbereitet werden. Sie werden als XML-Dokumente verwaltet und können mit standardisierten Metainformationen - wie zB Schlagworte, Rechtsvorschriften-, sonstigen inhaltlichen Zusatzinformationen oder aber auch mit Verweisen auf andere Entscheidungsdokumente versehen werden. Auch die Bildung von Rechtssätzen (Leitsätzen) wird unterstützt. Für die Bearbeitung dieser Dokumente werden besondere Benutzerschnittstellen bereitgestellt.

 

Die Dokumente können in der Datenbank über Volltextabfragen gesucht werden.

 

Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit, die Entscheidungstexte, Rechtssätze und Metainformationen in beliebigen Datenstrukturen zu exportieren. Dies kann automatisiert und zeitgesteuert erfolgen, so dass dadurch kein zusätzlicher Mehraufwand mehr anfällt.

 


macht juristische Daten fassbar.